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Topfgartenwelt – der Salzburger Gartenblog

Dieser österreichische Gartenblog beinhaltet Gartentipps für Blumen, Gemüse und Gärtnern im Topf, interessante Buchvorstellungen und Einblicke in Salzburgs unvergleichliche Natur.

Montag, 10. Juli 2017

Ferne Länder Kroatien: Ein Kurzurlaub in Optija - Istrien!

By On 06:30

Ein Kurzurlaub in Istrien

Heute gibt es kein Gartenthema, sondern ich möchte Dich mitnehmen nach Istrien, genauer nach Optija. Optija oder früher Abazzia war ja für die österreichisch-ungarische k. und k. Monarchie das Bad Ischl am Meer. Dort trafen sich die Schönen und Reichen. Wer Rang und Namen hatte urlaubte dort. Entweder in einem der großen Hotels, die jeglichen Luxus boten, oder ganz schlicht und einfach in der eigenen Villa. Die Monarchie war mit Ende des ersten Weltkrieges Geschichte. Istrien war nicht mehr Teil des österreichischen Küstenlandes. Der Tourismus flaute voerst ab, denn das Zielpublikum, Adelige aus Mitteleuropa, gab es in dieser Form nicht mehr. Ein Problem mit welchem auch Grado in Italien zu kämpfen hatte. Nun, Jahrzehnte später, erstrahlt Opatija wieder im alten Glanz. Der überwiegende Anteil der Jugendstilgebäude im mediterranen Stil ist perfekt restauriert. Die Strandpromenade lädt zum Flanieren ein und Essen kann man ohnehin überall sehr gut. Also, ich hoffe, Du bist bereit, für einen Kurzurlaub in Istrien.

Über Laibach nach Opatija

Die Anreise verbanden wir mit einem Zwischenstopp in Laibach. Laibach ist eine wundervolle Stadt, die man wirklich immer wieder besuchen kann. Zuletzt waren wir im Oktober dort. Aber nun im Frühling war das Feeling gleich ein ganz anderes. 

Gartenblog Topfgartenwelt Slowenien: Laibach Innenstadt

Gartenblog Topfgartenwelt Slowenien: Laibach Innenstadt, Pestsäule

Gartenblog Topfgartenwelt Slowenien: Laibach

Gerne wären wir noch länger in Laibach geblieben, aber wir wollten nicht allzu spät nach Opatija kommen, also machten wir uns einer Pause in einer wundervollen Eisbar wieder auf den Weg. Als wir angekommen waren, war dennoch schon die Dämmerung über die Kvarner Bucht hereingebrochen. Einzig und allein ein paar Möwen waren noch unterwegs auf der Suche nach einem Fisch für das Abendessen.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Abendstimmung am Strand von Opatija

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Deko einer Bar in Opatija

Nachdem wir in der Vorsaison, Anfang April, in Opatija waren, waren noch keine Massen an Touristen unterwegs. Es war gut besucht, aber nicht überlaufen. Wir haben das sehr genossen.

Sightseeing in Opatija

Wir wollten in diesem Urlaub vorwiegend genießen: lange schlafen, gut essen und die Seele baumeln lassen. Dieses Ziel haben wir erreicht. Aber da wir auch kulturell etwas mitnehmen wollten, besuchten wir die Villa Angiolina, welche heute das Tourismusmuseum beherbergt, die große Parkanlage mitten im Ort und schlenderten den Lungo Mare entlang. Der Lungo Mare oder eben Uferpromenade  ist nach Kaiser Franz Joseph I. benannt und 12 Kilometer lang. Ein Traum! Überhaupt, weil die Küste so wunderschön ist.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Park in Opatija

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Villa Angiolina

Opatija ist übrigens bekannt für seine Kamelien. Diese wachsen dort ganzjährig im Freien und sind auch das Wahrzeichen der Stadt. Die erste Kamelie war übrigens ein Geschenk eines deutschen Herrscherhauses.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Kamelien im Park der Villa Angiolina

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Mädchen mit der Möwe, welches sich in einer kleinen Bucht direkt am Lungo Mare befindet.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Mädchen mit der Möwe beim Lungo Mare in Opatija

Bevor wir aber einen längeren Spaziergang entlang des Lungo Mare unternahmen, stärkten wir uns mit Cremeschnitten im Kaffeehaus Wagner. Dieses Kaffeehaus bietet Wiener Kaffeehauskultur in seiner reinsten Form.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Kaffeehaus Wagner in Opatija, Cremeschnitten

Aber jetzt komm doch einfach mit auf den Lungo Mare...

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Lungo Mare in Opatija, mediterrane Pflanzen

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Lungo Mare, blaues klares Meer

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Lungo Mare

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Lungo Mare

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Felsformation beim Lungo Mare

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Felsen beim Lungo Mare

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Karibikfeeling in Opatija

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Yachthafen in Icici

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Boote unter einer Brücke in Icici

Wir kamen bis nach Icici - also ganz schön weit. Als wir wieder zurück waren in Opatija genossen wir einen Spritzer Aperol auf einer Seeterrasse.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: wunderschönes Restaurant direkt am Meer in Opatija

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Wasserbecken in Opatija

Am Abend gab es dann ein total herrliches Abendessen im Restaurang Roko. Die Portionen dort sind aber so riesig, dass man wirklich aufpassen muss beim Bestellen. Wir waren zu dritt und haben uns total übernommen.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: glitzerndes Wasser

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Fischplatte im Restaurant Roko in Opatija

Eine Schifffahrt mit der Nemo, Rijeka und ein perfektes Abendessen

Der heutige Tag ließ mein Gärtnerherz höher schlagen. Es war Markttag in Opatija und die ganze Uferpromenade im Zentrum war voll mit Händlern, die Zitruspflanzen, Blumen, Gemüse und Körbe feil boten. Es wäre einfach perfekt gewesen, nach Herzenslust einzukaufen. Aber wohin mit den ganzen Sachen? In Österreich war das Wetter bei weitem noch nicht so weit, dass die Pflanzen ins Freie gekonnt hätten.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Wochenmarkt in Opatija

Auch wenn es mit den Blumen nichts wurde, es gab keinen Grund zum traurig sein, denn der nächste Programmpunkt war richtig spannend. Eine Schifffahrt mit der Nemo. Ein kleines Boot mit Glasboden, welches einen interessanten Blick auf die Fischwelt vor der Küste Opatijas, aber auch eine andere Perspektive auf die Stadt selbst erlaubt.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Hotel Kvarner, historische Bauten im Stil der Donaumonarchie

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Mädchen mit der Möwe

Nach der Bootsfahrt fuhren wir nach Rijeka. Rijeka war zu Zeiten der Donaumonarchie das Zentrum der zivilen Schifffahrt. Die Stadt ist nicht weit von Opatija entfernt und gut zu erreichen. Das Zentrum ist wunderschön hergerichtet und es gab Kürbiskernöl zu kaufen. Ein Produkt, welches auch typisch für die Steiermark ist.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Rijeka Innenstadt

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Rijeka Hafen

Den Abend ließen wir in einem exquisiten Fischrestaurant in Volosko ausklingen. Leider kam dann doch noch der Regen, aber man ist ja nicht aus Zucker.

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Fischrestaurant in Volosco

Hotel Imperial, die Markthalle und eine viel zu baldige Heimfahrt

Übernachtet haben wir im Hotel Imperial im Herzen von Opatija. Es wurde, wie auch das Hotel Kvarner, von der Südbahngesellschaft als Hotel Stephanie gebaut und war damals ein richtiger Luxusschuppen. Heute ist leider ein wenig in die Jahre gekommen und hätte eine Generalsanierung dringend notwendig. 

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Hotel Imperial

Vor der Heimfahrt besuchten wir noch die Markthalle von Opatija, wo es jede Menge an Fisch und Gemüse zu kaufen gab. 

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Fischmarkt in Opatija

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: wilder Spargel - Spezialität in Istrien

Gartenblog Topfgartenwelt Kroatien: Calla im Blumenmarkt von Opatija

Nach einem kurzen Zwischenstopp in einem richtig mittelalterlichen Dorf ging es dann via Triest wieder zurück nach Österreich.

So, ich hoffe, Dir hat der Kurzurlaub in Opatija, Istrien, gefallen.

Bis bald und baba!

Kathrin






Sonntag, 2. Juli 2017

Ein Wohnzimmer für den Garten - jetzt stehen auch bei uns Loungemöbel samt Pergola auf der Terrasse!

By On 07:30

Ein vernachlässigtes Stückchen Terrasse

Wahrscheinlich kennt das jeder von Euch, man schließt mit einem Projekt ab, in unserem Fall der Terrasse, gestaltet den Großteil dieses Bereiches sehr durchdacht und ein Stückchen bleibt einfach über. Quasi ein Stiefkind, um welches man sich zu wenig kümmert, obwohl es das überhaupt nicht verdient hat. Bei uns betraf dies die sonnenreichste Stelle auf der Terasse. Wir stellten dort einfach die alte Gartenbank hin, die wir mit dem Haus mitgekauft haben und fertig. Das Eck war natürlich nie wirklich gemütlich, da daneben ohne Abtrennung auch gleich das Anlehngewächshaus für die Tomaten anschloss. Man könnte fast behaupten, es wirkte ein wenig unordentlich. Nachdem wir heuer im Frühling die Terrasse neu geölt haben, ließ uns der Gedanke nicht mehr los, dort etwas verändern zu wollen. Es dauerte nicht lange und wir fasten Loungemöbel aus Holz, passend zu unserer bestehenden Gartengarnitur von IKEA, ins Auge.


Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - ein Traum wird wahr

Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - perfekt für eine Erfrischung

Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - gemütlich, modern und Strandfeeling pur

Ein Ausflug zu IKEA

Nachdem uns der Erwerb von Loungemöbeln nicht mehr los ließ, musste es natürlich schnell gehen, denn wer will schon lange auf ein gemütliches Eck im Garten warten. Nach etwa drei oder vier Besuchen beim Möbelschweden hatten wir alle Bauteile inklusive einer Pergola eingekauft. Das System ist genial einfach und kann vielseitig kombiniert werden. Wir haben uns dafür entschieden, dass die Loungemöbel so zusammengestellt sind, dass man gemütlich darauf liegen und die Sonne genießen kann. Eine Sache, die bislang in dieser Form im Garten noch nicht möglich war. Zudem stehen die Loungemöbel auch am sonnenreichsten und windstillsten Fleck des ganzen Gartens. Warum haben wir bloß so lange damit gewartet?

Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - Blumen dürfen nicht fehlen

Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - die letzten Hornveilchen verzaubern
Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - die Surfinien geben ihr Bestes

Das Wohnzimmer auf der Terrasse - Loungemöbel

Der Zusammenbau der Loungemöbel war eigentlich sehr einfach für einen Profi wie Jakob. Doch kaum war das Wohnzimmer auf der Terrasse fertig, machte sich schlechtes Wetter breit und bliebt erst einmal für ein paar Wochen. So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Aber dafür gab es jetzt immerhin ein paar schöne Tage, welche man so richtig genießen konnte. Damit das ganze am Ende noch ein wenig wohnlicher aussah, besorgte ich noch passende Töpfe für die Rosen und ein wenig Gartendeko. Ein wenig kniffelig war der Aufbau der Pergola und des neuen Anlehngewächshauses, welches ebenfalls wesentlich zu einem schöneren Anblick beitrug.

Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - Aufbau

Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - Stück für Stück wird es fertig

Der Aufbau der Möbel war wirklich rasch erledigt. Etwas zeitintensiver war da schon die Befestigung der Pergola und die Vorbereitung wie der Zusammenbau des neuen Anlehngewächshauses. Im Laufe der letzten drei Jahre sind die Platten etwas eingesunken und mussten wieder gehoben werden.

Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - das Fundament für das Gewächshaus wird überarbeitet
Erst dann konnte Jakob loslegen.

Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - der Aufbau des Gewächshauses ist gar nicht so einfach

Gartenblog Topfgartenwelt Loungemöbel für den Garten - fertiges Anlehngewächshaus

So, ich gehe jetzt wieder in den Garten genießen :)

Bis bald und baba!
Kathrin

Dienstag, 27. Juni 2017

Gartengestaltung: Welcher Gartentyp bin ich eigentlich?

By On 06:30

Welcher Gartentyp bin ich eigentlich?

Diese Frage habe ich mir schon des Öfteren gestellt, denn so wirklich in ein bestimmtes Konzept pressen lässt sich mein Garten überhaupt nicht. Im Zuge der Gestaltung unseres Gartens habe ich mich vieler Elemente bedient: Topfgarten, Gemüsegarten mit Gewächshaus und Hochbeet sowie verschiedene Blumenbeete. Doch einem bestimmten Stil habe ich bei der Gartengestaltung nicht verfolgt. Am Ende wurde aus unserer grünen Oase weder ein romantischer Rosengarten noch ein Präriegarten oder ausschließlicher Nutzgarten, sondern ein buntes Mischmasch.

Gartenblog Topfgartenwelt: Gartenguide - Welcher Gartentyp bin ich eigentlich, Surfinien

Was war mir wichtig?

Bei der Anlage eines Gartens sollte man sich stets im Vorfeld überlegen, was einem persönlich wichtig ist und worauf man keinesfalls verzichten möchte. In meinem Fall war dies ganz und klar der Nutzgarten. Gemüse jeder Art habe ich schon immer gerne angebaut und mit Erwerb unseres Hauses konnte ich mich in puncto Gartengestaltung richtig austoben. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ich für die Köstlichkeiten aus eigenem Anbau gleich als erstes ein richtiges Plätzchen (so viel Sonne wie möglich) ausgesucht habe. Die Anlage des Topfgartens war ebenfalls nicht schwer, da sich dessen Standort vorwiegend auf die geschützten Plätzchen rund ums Haus konzentriert. Nektarine, Weinbergpfirsich und Co mussten einfach so regengeschützt wie möglich untergebracht werden.

Gartenblog Topfgartenwelt: Gartenguide - Welcher Gartentyp bin ich eigentlich, Zucchini

Wenn Du noch auf der Suche nach einer Inspiration für Deine individuelle Gartengestaltung bist, empfehle ich Dir den den Gartenstil Guide (*) von Ideas for Home.  Der Guide enthält zahlreiche Vorschläge zu den Themen Naturgarten, japanischer Garten, moderner Garten und einigen anderen.

Und zum Abschluss die Frage aller Fragen: Welcher Gartentyp bist Du?

Bis bald und baba!
Kathrin


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Mittwoch, 14. Juni 2017

Produkttest: EMSA My City Garden Blumentöpfe, Rankgitter und Pflanzenklammern - alles für den Topfgarten!

By On 06:30

Großes Glück


Wie einige von bestimmt wissen, kann man sich bei EMSA in regelmäßigen Abständen als Produkttester bewerben. Bei genau so einer Aktion für Blumentöpfe aus der My City Garden Linie samt Zubehör (Rankgitter und Pflanzenklammern) habe ich mitgemacht und bin dann tatsächlich auch als Produkttester ausgewählt worden. Die Freude war groß, da ich bei solchen Sachen eher wenig Glück habe. Es dauerte nicht lange bis die Blumentöpfe nach Verständigung über die erfolgreiche Teilnahme bei mir ankamen. Erhalten habe ich insgesamt drei Blumentöpfe, davon einen Hängetopf, zwei Rankgitter und zwei verschiedene Arten von Pflanzenklammern. Alles in allem handelte sich hierbei um die perfekte Erweiterung für meinen aktuellen Topfgarten.

Gartenblog Topfgartenwelt Produkttest EMSA My City Garden: Blumentöpfe, Rankgitter und Befestigungen im Test - perfektes Zubehör für den Topfgarten

Gartenblog Topfgartenwelt Produkttest EMSA My City Garden: Die Firma EMSA ist wirklich sehr kulant. Der kaputte Topf wurde für den Test sofort ersetzt.

Widrigkeiten des Wetters treffen auch den Topfgarten


Die nächsten Wochen über verbrachte ich damit, die zugesandten Produkte von EMSA auf Herz und Nieren zu testen. Aber soll ich Euch etwas verraten,  das Wetter war mir nicht hold. Vorgenommen hatte ich mir Tomaten in die großen Blumentöpfe aus der My City Garden Linie pflanzen und Kapuzinerkresse sollte den Hängetopf zum Erblühen bringen. Die Idee fand ich gut und für die Jahreszeit auch umsetzbar, doch dann ereilte uns in Salzburg ein schier unglaublicher Kälteeinbruch. Die Tomaten mussten viel längere Zeit im Keller verbringen als üblich und sahen beim Auspflanzen mehr als mickrig aus. Die Kapuzinerkresse wollte bei den kalten Temperaturen nicht auflaufen. Aber es ist wohl das Los des Gärtners sich mit solchen Widrigkeiten auseinandersetzen zu müssen. Ich verwendete die Tomaten trotzdem für den Produkttest, auch, wenn mir dadurch am Ende kein Starfoto gelungen ist. Die Wetterkapriole sieht man meinem Topfgarten nun allerdings nicht mehr an.

Gartenblog Topfgartenwelt Produkttest EMSA My City Garden: die ersten Versuche im Garten werden gestartet, die Pflanzklammern erweisen sich als sehr praktisch

My City Garden von EMSA


Die Blumentöpfe aus der My City Garden Linie von EMSA überzeugen grundsätzlich durch sehr hochwertigen Kunststoff und sind somit genau passend für einen Topfgarten. Leider war einer der Töpfe (der mittlere) schadhaft (Risse) als bei mir angekommen war. Die Firma EMSA ersetzte mir diesen allerdings umgehend, so dass dem Test nichts im Wege stand. In den nächsten Wochen galt es dann verschiedene Sachen auszuprobieren. Insbesondere überzeugten mich dabei die Rankgitter. Im Gegensatz zu den meisten anderen Rankgittern, welche es für wenig Geld im Baumarkt gibt, waren diese so geformt, dass sie perfekten Halt in den Töpfen hatten. Sie sind schmal und verjüngen sich an den Enden, so dass man sie wirklich fest in die Töpfe stecken kann ohne sich sofort an den Seitenwänden zu stoßen. Genial! Auch die mitgesendeten Pflanzenklammern sind richtig praktisch.

Gartenblog Topfgartenwelt Produkttest EMSA My City Garden: die Rankgitter passen perfekt in die Töpfe - sie sind schmal genug und fallen nicht um

Fazit zu EMSA My City Garden

Alles in allem kann ich die Produkte aus der My City Garden Linie von EMSA mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Sollten in den nächsten Jahren Blumentöpfe auszutauschen sein (passiert im Topfgarten immer wieder einmal), werde ich gerne auf diese Marke zugreifen.

Gartenblog Topfgartenwelt Produkttest EMSA My City Garden: der Hängetopf ziert mein Gewächshaus - Sommer sollte darin Kapuzinerkresse wachsen

Mittlerweile wachsen darin solche Prachtexemplare:

Gartenblog Topfgartenwelt Produkttest EMSA My City Garden: es dauert nicht lange und die Tomaten haben sich in den Blumentöpfen prächtig entwickelt


*Dieser Beitrag spiegelt allein meine eigene Meinung wieder. Ich habe mich aus eigenen Stücken beim Produkttest angemeldet und hatte einfach Glück ausgewählt zu werden.

Bis bald und baba!
Kathrin